Sächsische Bläserphilharmonie gastiert in New York

Georg


Symbolbild
Symbolbild

(Geg – 05.04.26) Die Sächsische Bläserphilharmonie macht sich vom 4. bis 7. April 2026 auf den Weg nach New York. Begleitet wird das Orchester von Kulturministerin Barbara Klepsch, die im Rahmen des New York International Music Festivals das Ensemble unterstützen wird.

Ein Höhepunkt der Reise ist der Auftritt in der Carnegie Hall am 6. April 2026. Dort wird die Bläserphilharmonie ein Programm präsentieren, das die musikalische Identität Sachsens widerspiegeln soll. Werke von Johann Sebastian Bach und Richard Wagner stehen dabei ebenso auf dem Programm wie „La Valse“ von Maurice Ravel. Vor dem Konzert wird Ministerin Klepsch das Publikum im Namen des Freistaates Sachsen begrüßen.

Kulturelles Signal aus Sachsen

Klepsch betonte, dass das Gastspiel ein „starkes kulturelles Signal“ sei. Sachsen zeige sich als „lebendiges und künstlerisch exzellentes Land“ in einer der wichtigsten Kulturmetropolen der Welt. Die Sächsische Bläserphilharmonie, die 2023 mit dem OPUS KLASSIK Preis ausgezeichnet wurde, stehe für hohe Qualität und die besondere Musiktradition des Freistaates.

Neben dem Auftritt in der Carnegie Hall plant Klepsch Führungen durch das Museum of Modern Art (Mo-MA) und die Metropolitan Opera. Ein Gespräch mit Generalkonsul Till Knorn im Deutschen Generalkonsulat New York ist ebenfalls vorgesehen.

Förderung und Unterstützung

Die Reise wird durch die Kampagne „So geht sächsisch.“ der Sächsischen Staatskanzlei und die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH unterstützt. Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft, freut sich darauf, Sachsen gemeinsam mit einem „herausragenden musikalischen Botschafter“ in den USA zu präsentieren. Opernaufführungen, Konzerte und Musikfestivals seien seit Jahren ein beliebter Reiseanlass für internationale Gäste, insbesondere aus den USA, die zu den wichtigsten Überseemarkten Sachsens zählen.

Die Sächsische Bläserphilharmonie wird durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie den Kulturraum Leipziger Raum gefördert und durch Steuermittel finanziert.

Vor dem Konzert in der Carnegie Hall sind Grußworte von Dr. Jörg Schumacher, Direktor des Goethe Instituts New York, Staatsministerin Barbara Klepsch und Dr. Christian Saalfrank, geschäftsführender Intendant der Sächsischen Bläserphilharmonie, geplant. Das Bläserquintett wird zum Empfang Stücke wie „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus Carl Maria von Webers „Der Freischütz“, den Slawischen Tanz Nr. 10 von Antonin Dvorak und „Una bella serenata“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts „Cosi fan tutte“ spielen.

Bildquelle: Pixabay


Symbolbild
Symbolbild

(Geg – 05.04.26) Die Sächsische Bläserphilharmonie macht sich vom 4. bis 7. April 2026 auf den Weg nach New York. Begleitet wird das Orchester von Kulturministerin Barbara Klepsch, die im Rahmen des New York International Music Festivals das Ensemble unterstützen wird.

Ein Höhepunkt der Reise ist der Auftritt in der Carnegie Hall am 6. April 2026. Dort wird die Bläserphilharmonie ein Programm präsentieren, das die musikalische Identität Sachsens widerspiegeln soll. Werke von Johann Sebastian Bach und Richard Wagner stehen dabei ebenso auf dem Programm wie „La Valse“ von Maurice Ravel. Vor dem Konzert wird Ministerin Klepsch das Publikum im Namen des Freistaates Sachsen begrüßen.

Kulturelles Signal aus Sachsen

Klepsch betonte, dass das Gastspiel ein „starkes kulturelles Signal“ sei. Sachsen zeige sich als „lebendiges und künstlerisch exzellentes Land“ in einer der wichtigsten Kulturmetropolen der Welt. Die Sächsische Bläserphilharmonie, die 2023 mit dem OPUS KLASSIK Preis ausgezeichnet wurde, stehe für hohe Qualität und die besondere Musiktradition des Freistaates.

Neben dem Auftritt in der Carnegie Hall plant Klepsch Führungen durch das Museum of Modern Art (Mo-MA) und die Metropolitan Opera. Ein Gespräch mit Generalkonsul Till Knorn im Deutschen Generalkonsulat New York ist ebenfalls vorgesehen.

Förderung und Unterstützung

Die Reise wird durch die Kampagne „So geht sächsisch.“ der Sächsischen Staatskanzlei und die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH unterstützt. Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft, freut sich darauf, Sachsen gemeinsam mit einem „herausragenden musikalischen Botschafter“ in den USA zu präsentieren. Opernaufführungen, Konzerte und Musikfestivals seien seit Jahren ein beliebter Reiseanlass für internationale Gäste, insbesondere aus den USA, die zu den wichtigsten Überseemarkten Sachsens zählen.

Die Sächsische Bläserphilharmonie wird durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie den Kulturraum Leipziger Raum gefördert und durch Steuermittel finanziert.

Vor dem Konzert in der Carnegie Hall sind Grußworte von Dr. Jörg Schumacher, Direktor des Goethe Instituts New York, Staatsministerin Barbara Klepsch und Dr. Christian Saalfrank, geschäftsführender Intendant der Sächsischen Bläserphilharmonie, geplant. Das Bläserquintett wird zum Empfang Stücke wie „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus Carl Maria von Webers „Der Freischütz“, den Slawischen Tanz Nr. 10 von Antonin Dvorak und „Una bella serenata“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts „Cosi fan tutte“ spielen.

Bildquelle: Pixabay